Westernreiten

Das Westernreiten ist eine Reitweise, die grundsätzlich mit jedem Pferd  ausgeübt werden kann. Ein Westernpferd sollte intelligent, sensibel und lernbereit sein, um die hohen Ansprüche der Westernausbildung zu erfüllen. Die Westernpferde wurden ursprünglich für die Rancharbeit eingesetzt. Um sich die Arbeit zu erleichtern, achteten die Cowboys bei der Zucht auf gewisse Charaktereigenschaften und auf einen robusten Körperbau. Gewünscht wurde ein kräftiges, trittsicheres, sprintstarkes und ausdauerndes Pferd mit ruhigem, zuverlässigem Temperament. Aus diesen Zuchtzielen entstanden drei Westernpferderassen: das Quarter Horse, das Paint Horse und der Appaloosa.

Des Weiteren ist ein wesentliches Merkmal des Westernreitstils  das Impuls-reiten: Es wird ein kurzes Signal gegeben und das Pferd wird solange diesen Befehl ausüben, bis ein neues Kommando gegeben wird. Dies erleichterte den Cowboys die Arbeit, da sie sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren konnten. Um auf die minimalste Hilfengebung zu reagieren, muss das Westernpferd gut erzogen und sehr diszipliniert sein. Dies ist der hohe Anspruch an die Ausbildung eines Westernpferdes.

 

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Gesunderhaltung von Pferd & Mensch

Kontakt

Isabella Brecher

Ergotherapeutin

Trainerin B Westernreiten

Coach (FH)

 

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